CRM für Landwirtschaft und Direktvermarktung
Wer bekommt am Donnerstag welche Kiste, wer hat ein Fleischpaket vorbestellt und wann endet die Pacht? Salesfy führt Kunden, Abnehmer und Bestellungen für die Direktvermarktung – und die Fristen des Hofs gleich mit.
- Ohne Zahlungsdaten
- Einrichtung für Landwirtschaft mit einem Klick
- Alles danach änderbar
Abo-Kisten im Rhythmus
Kistengröße, Rhythmus, Liefertag, Abstellort und „pausiert bis“ je Kunde. Die Vereinbarung mit SEPA-Mandat ist als Vorlage dabei.
Vorbestellungen zum Schlachttermin
Bestellart, Termin, Zerlegung und Schnittwünsche stehen an der Bestellung; der Herkunftsnachweis für das Fleischpaket kommt als Vorlage.
Flächen und Pacht
Schläge mit Kultur, Vorfrucht, Feldblock und Pachtende. Vor dem Pachtende und vor der geplanten Ernte erinnert Salesfy.
Dein Ablauf ist schon angelegt
Jede Bestellung durchläuft diese Stufen – von „Anfrage / Vorbestellung“ bis „Bezahlt“. Die Namen änderst du jederzeit, und was du nicht brauchst, blendest du aus.
- Anfrage / Vorbestellung
- Angebot / Preis genannt
- Rückfrage
- Bestätigt
- Fest bestellt
- Wird vorbereitet / geerntet
- Geliefert / abgeholt
- Bezahlt
Für alles, was nicht zustande kommt: Absage und Storniert.
Salesfy nennt die Dinge wie du
Im Menü, in Listen, auf Knöpfen und in Unterlagen stehen deine Wörter – nicht die eines allgemeinen CRM.
- Bestellungensteht überall dort, wo ein allgemeines CRM „Vorgänge“ oder „Deals“ sagt.
- Kundenstatt „Kontakte“: die Personen, mit denen du arbeitest.
- Abnehmerstatt „Firmen“: Unternehmen und Stellen dahinter.
- Produktestatt „Leistungen“: das, was in deiner Preisliste steht.
- Bestellungen offenstatt „Pipeline“: die Übersicht dessen, was gerade läuft.
65 Felder, die du nicht selbst anlegen musst
Die Angaben, die in deiner Branche wirklich gebraucht werden, sind vorbereitet. Was du nicht brauchst, blendest du aus; was fehlt, legst du in einer Minute an.
Bestellungen
10 zusätzliche Felder
Kunden
8 zusätzliche Felder
Abnehmer
6 zusätzliche Felder
Salesfy erinnert von selbst. Steht in einem dieser Felder ein Datum, liegt rechtzeitig vorher eine Wiedervorlage bei dir: Schlachttermin (14 Tage vorher), Ernte geplant (14 Tage vorher), Pachtende (180 Tage vorher), Nächster Schlacht- / Verkaufstermin (30 Tage vorher), Pausiert bis (7 Tage vorher).
Eigene Tabellen für Flächen & Schläge, Produkte & Saison, Tierbestand und Abo-Kisten
Was weder in die Akte noch in den Vorgang passt, bekommt eine eigene Liste mit eigenem Menüpunkt – verknüpft mit dem, wozu es gehört.
Flächen & Schläge
15 Felder
Produkte & Saison
8 Felder
Tierbestand
7 Felder
Abo-Kisten
11 Felder, verknüpft mit: Kunde
Unterlagen, die fertig mitkommen
8 Vorlagen für Landwirtschaft. Salesfy füllt Namen, Anschrift und die Angaben aus der Bestellung selbst ein und legt das PDF in der Akte ab – auf Wunsch unterschreibt dein Kunde online.
- Abo-Kisten-Vereinbarung mit SEPA-Mandat
- Lieferschein mit Istgewicht
- Produktinformation mit Allergenen (LMIV)
- Vorbestellungs- und Abholbestätigung
- Liefervereinbarung mit Abnehmer
- Wiegeschein (Getreide, Futter, Stroh)
- Herkunftsnachweis Fleischpaket
- Kündigungsbestätigung Abo-Kiste
Die Vorlagen sind Muster zum Anpassen und ersetzen keine Rechtsberatung.
Verträge und UnterlagenLeistungen für deine Preisliste
Diese Produkte stehen als Beispiele bereit. Preise und Einheiten trägst du selbst ein – danach landen sie mit einem Klick im Angebot.
So sieht das im Programm aus
Bevor du etwas übernimmst, zeigt dir Salesfy genau, was die Einrichtung für Landwirtschaft anlegt: Tabellen, Felder, Erinnerungen, Begriffe und Module. Erst wenn du zustimmst, wird es eingerichtet.
- Es wird nichts gelöscht, und gleichnamige Felder und Tabellen entstehen nicht doppelt.
- Etwas fehlt? Felder, Tabellen und Stufen ergänzt du danach selbst unter „Anpassen“.
- Einmal gewählt: Die Branche legst du beim Start fest – sieh dir die Vorschau in Ruhe an.
Diese Module schaltet Salesfy für dich ein
16 von 41 Modulen passen zu Landwirtschaft. Alle sind im Paket Business enthalten; im Paket Pro fehlen davon nur Verträge, Abos & Lastschrift, Web-Formulare – einzeln für je 4,90 € zubuchbar.
Fragen aus der Praxis
Was Salesfy nicht ist: Salesfy ist keine Ackerschlagkartei und kein Herdenmanagement: kein Düngebedarf, kein Bestandsregister. Flächen und Tierbestand stehen hier nur für Planung und Vermarktung.
Kann ich Gastronomie und Handel als Abnehmer führen?
Ja. Abnehmer stehen mit Abnahmeprodukten, Liefertag, Sonderpreisen und dem Hinweis auf ein nötiges Bio-Zertifikat in der Akte. Die Liefervereinbarung ist als Vorlage dabei.
Wie halte ich Pfand und Leergut nach?
Offenes Pfand für Kisten und Gläser steht beim Kunden, Pfand und Leergut an der einzelnen Bestellung.
Kann ich die Einrichtung für Landwirtschaft nachträglich anpassen?
Ja. Begriffe, Stufen, Felder, eigene Tabellen und das Menü änderst du im Programm unter „Anpassen“. Module schaltest du einzeln ein und aus. Nichts davon löscht Daten.
Kann ich meine bisherigen Kunden mitbringen?
Ja. Kunden, Abnehmer und die Einträge eigener Tabellen übernimmst du aus Excel oder CSV. Du ordnest die Spalten zu, siehst im Probelauf, was passieren würde, und übernimmst erst dann.
Was kostet Salesfy für Landwirtschaft?
Die Einrichtung für deine Branche ist in jedem Paket enthalten. Free ist dauerhaft kostenlos, Starter kostet 12 €, Pro 29 € und Business 49 € im Monat (netto, 1 Nutzer inklusive). Jedes bezahlte Paket testest du 10 Tage kostenlos.
Richte Salesfy für Landwirtschaft ein.
10 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Du wählst die Branche, siehst die Vorschau und arbeitest mit deinen eigenen Daten.